Monemvassia wird auch als das „griechische Gibraltar“ bezeichnet. Schon von der Ferne sieht man einen mächtigen Felsen, der über einen schmalen Damm mit dem Festland verbunden ist. Der Fels wurde bei einem schweren Erdbeben 375 n. Chr. vom Festland abgesprengt, nur einen schmale Verbindung „mono vassia“ blieb als Verbindung übrig.

Vor sehr vielen Jahren war ich zuletzt dort. Dann hat die Zeit leider nie mehr gereicht.

Der Ort ist ein einzigartiges Juwel am Peloponnes und absolut sehenswert.

 

Eine Marina soll immer noch im Bau sein, ist aber nur teilweise fertig gestellt.  Im Prinzip ist sie unnötig,  da man in der Bucht sehr gut ankern kann. Vorsicht ist aber bei Meltemi geboten, der rasch und ohne Vorwarnung einfallen kann. Die heftigen Winde können dann zum Problem werden. Genügend Ankerkette stecken, Anker gut einfahren und Ankerwache zurück lassen! Wem das nicht sicher genug erscheint, der fährt am besten ein paar wenige Meilen nach Norden in den Limin Gerakas.

 

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